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Weltmusik


Weltmusik
Buchprojekt von Dr. Mirjam Schadendorf


Auf dieser Seite erfahrt Ihr etwas über den Charakter des Buches.
  Mehr als Klassik und Pop

Außerdem könnt Ihr Sponsor werden / Werben.
  Was Ihr tun könnt

Und Ihr gelangt von hier aus zu meinem Blog, der die Entstehung des Buches dokumentiert. Ich freue mich auf Eure Kommentare, Anregungen und kritischen Bemerkungen. Ihr alle werdet dieses Buch eine ganze Ecke besser machen.
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Bandeon
WELTMUSIK: mehr als Klassik und Pop

Weltmusik spielt seit den 90er Jahren eine wichtige Rolle im deutschen Musikleben. Ganz heimlich begann es mit dem Interesse an der irischen Folklore und den ragas des Inders Ravi Shankar. Dann begann man sich in Deutschland für den tot geglaubten Klezmer zu begeistern. Richtig los ging es jedoch mit Astor Piazzollas tango nuevo. Nun gab es in Europa, und ganz besonders in Deutschland, kein Halten mehr. Die aggressiv-melancholische Musik des Argentiniers eroberte nicht nur Clubs und Kneipen, sondern auch zahlreiche deutsche Konzertbühnen. Damit war das deutsche Musikleben in eine neue Ära eingetreten. Neben Klassik und Popmusik gab es plötzlich eine dritte Sparte: Durch ihre Verwurzelung in der Kulturgeschichte eines Landes hebt sich die Weltmusik von aller U-Musik wie Pop, Rock und Funk ab. Aber sie unterscheidet sich auch von der traditionellen Klassik, denn Weltmusik ist selten vollständig notiert und kennt auch keinen festen Werkbegriff.


Baglama

WELTMUSIK: ein besonderer Reiseführer

So gibt es praktisch und definitiv heute, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, eine florierende, spannende und ständig wachsende Musikform, die nicht nur ansteckend und leicht zu hören ist, sondern immer auch viel über die Geschichte ihres Ursprungslandes verrät. Dies ist der Grund, warum ich Weltmusik so interessant, und manchmal auch sehr berührend finde. So gibt es zum Beispiel in der Türkei viele verschiedene Musikkulturen, die geographisch recht nah beieinander liegen. In Istanbul klingt es ganz anders als in Thrakien, dem europäischen Teil des Landes. Und auch östlich von Istanbul, in den Bergen, wird wieder andere Musik gemacht. Dies liegt vor allen Dingen an der Vielfalt von Religionen in der Türkei. Denn Islam ist nicht gleich Islam, wie wir anhand von türkischer Musik lernen können.


In Kuba steppt der Bär

Mein derzeitiges Lieblingsland ist allerdings Kuba! Und dies nicht nur wegen der Zigarren und der fetten Autos (ist ja auch mehr Männersache). Nein, in Kuba stoßen die Kulturen dreier Kontinente aufeinander. Auf der 1200 Kilometer langen Insel teilen sich Nachfahren von Afrikanern, Europäern und die Ergebnisse einer nordamerikanischen Besatzung den spärlichen Raum. Schließlich entstanden aus dieser wilden Mischung fast alle latin-Tänze und sounds wie Rumba, Mambo und Salsa. Wie und mit welchen Instrumenten das geschehen ist, werde ich Euch bald genauer schildern! Eins ist jedoch sicher: der erste kubanische son wurde mit afrikanischen Rundhölzern und einer spanischen Gitarre, die die Kubaner ein wenig abgewandelt hatten, gespielt.


Zither Was Ihr tun könnt

Um dieses Buch zu schreiben, muss ich mein Tagesgeschäft reduzieren. Wie die meisten von Euch wissen, arbeite ich als freie Autorin im Bereich Musik und verdiene mein Geld mit Programmhefttexten, Zeitschriftenartikeln und anderen Gebrauchstexten.
(Näheres dazu unter www.musikrahmen.de ).

Es gibt bisher kaum umfassende Veröffentlichungen über Weltmusik. Mit meiner Arbeit schließe ich diese Markt- und Wissenslücke. Als Sponsoren fördert Ihr einen wichtigen kulturellen Beitrag zur internationalen Musikentwicklung. Mein Buch wird sicher eine Vielzahl von Reaktionen im deutschen und internationalen Buchhandel und in der Presse auslösen. Damit erscheint auch Euer Name in einem positiven Licht. Für Firmen handelt es sich also um eine besondere Form der Werbung.

Die Arbeit an dem Buch bindet einen Großteil meiner Kapazitäten. In meinen Augen macht es keinen Sinn, ein solch interessantes Werk auf die lange Bank zu schieben oder über einen längeren Zeitraum hinaus zu zögern. Erfahrungsgemäß leidet jedoch die tägliche Arbeit darunter. Aus diesem Grund möchte ich euch alle aufrufen, meine Arbeit zu unterstützen. Schließlich ist es auch im Interesse eines Mäzens, wenn das geförderte Werk zügig abgeschlossen wird.

Die erste Sponsorin ist meine Studienfreundin Andrea Zschunke. (Wir haben uns im zarten Alter von 21 Jahren im musikwissenschaftlichen Institut der Uni Giessen kennengelernt.) Andrea schuftet seit vielen Jahren in leitender Funktion für das Nordwestradio Bremen. Sie fand meine Buchidee so gut, dass sie das Vorhaben mit einem ansehnlichen Betrag gefördert hat.

Jeder Sponsor wird in dem Buch namentlich genannt und erscheint außerdem hier auf dieser Internetseite. Ganz egal, ob Ihr einen Betrag von 10 oder 1000 Euro gespendet habt - Ihr erscheint auf der Sponsorenliste.


Neue Sponsoren:

Diplom-Mathematikerin
Uka Schmitt
Technikredakteurin, München

Diplom-Kaufmann
Ulrich Radermacher, Hallbergmoos
Ulrich Radermacher

Edo Luetkens, Tübingen
Edo Luetkens


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